Das letzte Wort hat der Psychologe
Nicht
ganz umsonst spricht der Volksmund vom “Idiotentest”.
Kugeln stapeln muss man zwar nicht, um wieder an seine
Fahrerlaubnis zu kommen, aber sich Reaktions-Tests, einer
ärztlichen Untersuchung und einem psychologischen
Gespräch unterziehen schon! Deshalb heißt der
Idiotentest auch korrekterweise Medizinisch-Psychologische
Untersuchung- MPU.
Und das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen hat
es in sich. Weil sich das mittlerweile herumgesprochen
hat, versuchen viele Kandidaten, sich gut vorzubereiten,
damit sie mittels eines positiven MPU-Gutachtens schnell
wieder von der Führerscheinstelle die “Fleppen”
wiederbekommen.
Nur leider bereiten sich die meisten Verkehrssünder
genau falsch vor. TIPPS aus dem Internet und von vermeintlichen
Kumpels sind immer der Weg in eine negatives Gutachten.
Besonders junge Fahranfänger, die noch in der Fahrerlaubnis-Probezeit
sind, unterschätzen die Bedeutung der psychologischen
Fragen. Nichts ist gefährlicher als Halbwissen und
Selbstüberschätzung. Glauben Sie uns: Der Gutachter
ist Ihnen psychologisch haushoch überlegen, wenn
Sie nicht gerade selbst Psychologe sind.
FAKT
IST:
- Ein Versprechen “Ich tu das nie wieder!” nach dem Verkehrsdelikt reicht
nicht aus.
- Die Verkehrspsychologen suchen regelrecht
nach Widersprüchen und hören nicht nur
auf das Gesprochene. Genauso wichtig ist die Körpersprache!
Die kann man durch Surfen im Internet nicht erlernen
und sich auch nicht „anlesen“.
NOT
TUT:
Die glaubhafte Vermittlung der Tatsache,
dass neue Gewohnheiten felsenfest im Leben des MPU-Klienten
verankert sind. Nichts ist platter als die Behauptung,
seit dem Vorfall nie wieder einen Tropfen Alkohol
getrunken oder Drogen konsumiert zu haben. Das stimmt
in vielen Fällen sogar.Der Gutachter wird aber
hellhörig. Es kommt nicht darauf an, dass Sie
seit dem Fahrerlaubnisentzug „clean“
sind. Es ist entscheidend, ob Sie erkannt haben,
warum Sie Fahren und Suchtmittel nicht (mehr) trennen
konnten. Selbst wenn Sie diese Ehrlichkeit gegen
sich selbst an den Tag legen, werden Sie durchfallen,
sollte Ihnen der Gutachter die versprochene Änderung
des künftigen Verhaltens nicht abnehmen. Ohne
echte Schulung, ohne Kenntnis des „roten
Fragefadens“ haben Sie nur eine geringe Chance,
das zu beweisen.
UNMÖGLICH?
- Fast! Die Statistik spricht eine deutliche Sprache:
Zwei Drittel der Bewerber auf Wiedererlangung des
Führerscheins fallen bei der ersten MPU durch. Die
Mehrzahl der Durchfaller schafft den zweiten Versuch
aber nach Besuch eines Kurses.
- Wie? Mit einer langfristigen, ehrlichen Vorbereitung
mit Hilfe eines Beraters, der “die andere
Seite”, Fragestrategien und viele echte “Fälle” kennt.
UNSER WEG
- Echte Simulation einer Begutachtung, alle Fragen,
alle “Fallen”.
- Unsere “Originalgutachter” trainieren
Sie nach den gültigen Begutachtungs-Leitlinien.
- Wir erstellen ein Probegutachten für Sie.
Diesen Test wiederholen wir so lange mit Ihnen,
bis Sie fit sind. Dabei handelt es sich um kein
Spiel im Sandkasten: Sie werden bei uns ausschließlich
von promovierten Psychologen geschult, die die andere
Seite kennen. Die meisten MPU – Trainer werben
mit einem Heer von „Dipl.Psych.“ und
„Sachverständigen“, die Ihnen beibringen,
was Sie alles falsch machen können. Viele davon
haben eine Begutachtungsstelle noch nie von innen
gesehen. Unser Weg ist anders: Sie sitzen einem
echten Gutachter gegenüber, der nicht nur für
uns, sondern hauptberuflich für die großen
Begutachtungsstellen tätig ist! Mit weniger
geben wir uns nicht zufrieden, darauf haben Sie
einen Anspruch. Dass damit die Erfolgsquote steigt,
ergibt sich von selbst. Das heißt für
Sie:
UNSER TRAINER KÖNNTE AUCH IHR
GUTACHTER SEIN! |
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